Höchstüberlassungsdauer

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Bleiben Sie immer auf dem Laufenden! Durch die von Ihnen gespeicherten Daten denkt unsere Software permanent mit und informiert Sie sofort darüber, wenn die Höchstüberlassungsdauer eines Mitarbeiters erreicht ist. Das gilt übrigens nicht nur für die klassischen 18 Monate, sondern auch für Sonderfälle. Diese Abweichungen lassen sich ganz bequem manuell eintippen, unsere smarte Lösung passt die Frist automatisch an.

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Datumsgenaue Berechnung inkl. Besonderheiten

Legen Sie den Taschenrechner ruhig zur Seite, das Rechnen übernehmen wir für Sie. Sie hinterlegen einfach Ihre Kunden-, Mitarbeiter- und Auftragsdaten in Office® und die Software ermittelt, wann die Höchstüberlassungsdauer des Kundeneinsatzes erreicht ist. Datumsgenau. Alle AÜG-spezifischen Besonderheiten werden berücksichtigt. War Ihr Mitarbeiter in den vergangenen 6 Monaten beim Kunden beschäftigt, greift die Drehtürklausel: Warnhinweise sichern Sie ab, damit Ihre Dispo alle Einsätze verlässlich planen kann.
Warnhinweis zur nahenden Höchstüberlassungsdauer in Zeitarbeitssoftware

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Mitarbeiter- und Unternehmensbezug

Die Berechnung der Höchstüberlassungsdauer erfolgt unternehmensbezogen: Wechselt Ihr Mitarbeiter den Unternehmensstandort, wird keine Neuberechnung ausgelöst. In Office® verknüpfen Sie einfach zusammengehörende Einsatzzeiten und die Software ermittelt die korrekten Fristen. Relevante Voreinsatzzeiten beim selben Kunden erfassen Sie im Mitarbeiterstamm – Ihre Angaben werden automatisch in der Fristberechnung berücksichtigt (Mitarbeiterbezug).
Mitarbeiter- und Unternehmensbezug der Höchstüberlassungsdauer in AÜOffice®

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Automatische Fristanpassung bei Abweichungen

Ein Tarifvertrag der Einsatzbranche kann abweichende Fristen festlegen. Unternehmen müssen daher die Tarifverträge der Entleiher auf Öffnungsmöglichkeiten prüfen und die Frist anpassen. Deutlich vereinfacht wird der Vorgang mit Office®. Weichen Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung des Kunden von den gesetzlichen 18 Monaten ab, bietet die Software eine Lösung: Wählen Sie im Dropdown-Menü einfach „Abweichung“ aus und geben Sie die richtige Monatszahl ein. Office® passt die Frist automatisch an.
Fristverwaltung zur Höchstüberlassungsdauer in Software für Zeitarbeit

FAQ: Häufige Fragen zur Höchstüberlassungsdauer

Die Höchstüberlassungsdauer ist ein wesentlicher Teil des AÜG: Sie begrenzt die Einsatzzeit eines Mitarbeiters auf maximal 18 Monate bei demselben Entleihbetrieb. Verleiher müssen die Fristen also immer genauestens im Blick behalten, um Sanktionen zu vermeiden. Wie eine Software Zeitarbeitsunternehmen dabei helfen kann, lesen Sie hier.

⚙ Berechnet eine Zeitarbeitssoftware die Höchstüberlassungsdauer automatisch?

Ja. Eine Software für die Zeitarbeit berechnet auf Grundlage der Auftragsdaten die Höchstüberlassungsdauer automatisch und berücksichtigt dabei auch Sonderfälle.

⚙ Wie berechnet eine Software die Höchstüberlassungsdauer?

Je nach Anbieter variiert die Berechnungsgrundlage. Eine sichere Basis ist die unternehmensbezogene Ermittlung der Höchstüberlassungsdauer. Hierbei spielt es keine Rolle, ob ein Mitarbeiter z.B. den Unternehmensstandort wechselt. Stattdessen können Nutzer entsprechender Software zusammenhängende Einsatzzeiten miteinander verknüpfen und Voreinsatzzeiten erfassen, sodass eine fehlerfreie Fristermittlung stattfindet.

⚙ Werden Fristen in einer Software automatisch angepasst, wenn es zu Abweichungen kommt?

Die Zeitarbeit vereint verschiedene Tarife und Branchen – daher kommt es immer wieder zu Fristabweichungen der Höchstüberlassungsdauer. Eine gute Software berücksichtigt die Möglichkeit, dass einige Tarifverträge von der gesetzlichen 18-Monatsfrist abweichen. In solchen Fällen können User die Monatszahl manuell einpflegen.