Equal Pay

Unbürokratisches Fairplay

 

Seit dem 1. April 2017 heftet das Buzzword „Equal Pay“ unlösbar am Thema Arbeitsentgelt. Es definiert die Spielregeln neu und garantiert absolutes Fairplay in Sachen Vergütung. Eine tolle Sache, die allerdings mit einem großen Mehraufwand verbunden ist. Schließlich fallen viele Nachzahlungen an, neue Fälligkeitsdaten und Fristen stehen schon in den Startlöchern und die rote Karte in Form von Bußgeldern wollen Sie schließlich auch vermeiden. Die Zeitarbeitssoftware L1 nimmt Ihnen ganz bequem die bürokratischen Vorgänge ab und berechnet alles Wesentliche automatisch. Damit ist eine Win-win-Situation vorprogrammiert.

equal pay

Equal Pay automatisieren

Die wichtigsten Änderungen der AÜG-Reform haben wir für Sie in unserer Branchensoftware L1 in praktische Funktionen übersetzt. L1 berechnet für Sie Fälligkeitsdaten und Fristen für Equal Pay aufs Datum genau. Mit dem integrierten Gesamtlohnvergleich erkennen Sie auf einen Blick, wo Nachzahlungen anfallen. Spezifische Kunden- und Auftragskonditionen, etwa bei Vorliegen eines relevanten Tarifvertrags, werden individuell erfasst. 

Equal Pay Umsetzung in AÜOffice®

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Equal-Pay-Fristen sicher einhalten

L1 berechnet auftrags- und kundenspezifische Fristen datumsgenau. Unterbrechungen ≼ 3 Monaten und erfasste Vorbeschäftigungszeiten werden automatisch angerechnet. Auch abweichende Fristen, z. B. aufgrund eines Tarifvertrags oder einer Betriebsvereinbarung im Kundenunternehmen, sind kein Problem. Außerdem wird die Erfüllung von Equal Pay bei Hinterlegung entsprechender Branchenzuschlagstarifverträge automatisch überwacht.Ebenfalls automatisch erfolgt die Umsetzung von Equal Pay mit der 6. Branchenzuschlagsstufe.

Sicherheitswarnung zu Equal-Pay Fristen in AÜOffice®

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Gesamtlohnvergleich für Equal Pay

Von der Grundvergütung über Zuschläge und Sonderzahlungen hat Ihr Mitarbeiter im Vergleich mit den Entgeltbestandteilen eines Stammbeschäftigten Anspruch auf eine Summendifferenz . Um Equal Pay korrekt zu bestimmen, reicht es nicht, die Konditionen von Vergleichsmitarbeitern einfach zu übernehmen: Ihr Mitarbeiter darf durch Equal Pay nicht schlechtergestellt werden (Besitzstandswahrung). Mit einem Gesamtlohnvergleich sind Sie auf der sicheren Seite: Als Grundlage für den Gesamtlohnvergleich legen Sie ganz einfach einen Auftrag mit den Vergleichskonditionen an. Der integrierte Lohnvergleich zeigt Ihnen, ob Equal-Pay-Ausgleichszulagen fällig sind und wenn ja, in welcher Höhe.

Equal Pay Umsetzung in AÜOffice®

FAQ: Häufige Fragen zu Equal-Pay

Equal-Pay soll die Gleichstellung von Zeitarbeitnehmern mit der Stammbelegschaft fördern. Eine faire Angelegenheit, die allerdings mit vielen bürokratischen Hürden daherkommt. Hier widmen wir uns der Frage, wie eine Zeitarbeitssoftware Unternehmen in puncto Equal-Pay unterstützen kann.

⚖ Berechnet eine Software für Zeitarbeit Equal-Pay automatisch?

Ja. Eine gute Zeitarbeitssoftware kann sowohl Fristen als auch Fälligkeitsdaten für Equal-Pay vollautomatisch berechnen. Dabei berücksichtigt die Software auch kundenspezifische Fristen oder Abweichungen sowie AÜG-spezifische Eigenheiten wie den Unternehmensbezug oder Voreinsatzzeiten.

⚖ Erinnert eine Zeitarbeitssoftware an Equal-Pay Fristen?

Ja. Die Software erinnert Nutzer automatisch, sobald Equal-Pay fällig wird und zeigt ebenfalls an, ob ein Mitarbeiter bei einem Kunden eingesetzt werden darf. Dabei berücksichtigt das System auch Vorbeschäftigungszeiten oder Unterbrechungen. Entsprechende Warnhinweise machen eine manuelle Überprüfung einzelner Aufträge überflüssig.

⚖ Berücksichtigt eine Zeitarbeitssoftware bei der Equal-Pay-Bestimmung den Gesamtlohnvergleich?

Ja. Für die Bestimmung von Equal Pay ist der ausschließliche Bezug auf die Konditionen von Vergleichsmitarbeitern unzureichend. Aus diesem Grund ist es mit einer Zeitarbeitssoftware möglich, auf Basis eines Gesamtlohnvergleichs einen Auftrag mit Vergleichskonditionen anzulegen. Dieser zeigt anschließend an, wo welche Nachzahlungen ausstehen.